Mikroskopische Physiographie der Mineralien und Gestine: Massige Gesteine

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Сторінка 6 - Es giebt . . . eine gewisse Classe von Eruptivgesteinen, die man bis dahin niemals oder doch nur ganz ausnahmsweise in anderer als in Gangform angetroffen hat. Diese mögen als Ganggesteine schlechthin bezeichnet werden. Wir kennen keine Tuffe derselben; dieser Umstand, sowie gewisse Structureigenthümlichkeiten nähern die Ganggesteine den plutonischen. Andererseits finden sich bei denselben gewisse Ausbildungsformen, die wir sonst nur an vulkanischen Gesteinen beobachten. Die Ganggesteine haben...
Сторінка 14 - Notes on the Geology of Part of the Mitchell River Division of the Gippsland Mining District.
Сторінка ix - Überzeugung auf, daß die einzelnen Gruppen derselben stofflich abhängig sind und bedingt durch gewisse Tiefengesteine, wie sie denn auch räumlich an diese gebunden erscheinen. So gehören die Granitporphyre, Syenitporphyre, Dioritporphyrite, Aplite und Lamprophyre in ihren mannigfachsten, zwischen einem recht sauren und einem recht basischen Pol schwankenden Formen in die Gefolgschaft der Granite und Diorite. Ebenso haben wir eine analoge Reihe von Eläolithsyenitporphyren, gewissen Camptoniten,...
Сторінка viii - ... körnig und holokrystallin entsprungene Auffassung der Structurbegriffe körnig und porphyrisch als irrthümlich erkannt und die Einsicht gewonnen hatte, dass eine natürliche Systematik der Gesteine genetisch sein muss, betrachtete er es als den Zweck einer Neubearbeitung seines Werkes, .darznthun , dass die Gesteinsstructur das sicherste und ausgiebigste Mittel zum Aufbau eines natürlichen Systems der Gesteine an die Hand giebt.
Сторінка viii - Hauptklassen der Massengesteine nachgewiesen werden. Es lag nahe und hätte meiner persönlichen Neigung entsprochen, in diesem Sinne, noch einen Schritt weiter zu gehen, und das Bedingtsein der Structur nicht nur von den geologischen Haupterscheinungsformen der...
Сторінка 13 - Die silurischen Etagen 2 und 3 im Kristianiagebiet und auf Eker. Kristiania 1882, p. 295. III. Anorthoklas aus dem Taimyrit vom Taimyr - Flusse. Cf. K. v. CHROÜSTSCHOFP , üeber eine Gruppe eigentümlicher Gesteine vom Taimyr - Lande aus der MIDDENDORFP
Сторінка 5 - Struktur und Mineralbestand bestimmend, betonen muß. In zweiter Linie wäre alsdann die chemische und die von ihr wesentlich abhängige mineralogische Zusammensetzung, zuletzt erst das geologische Alter zu berücksichtigen
Сторінка x - Eläolithsyeniten in der Tiefe schliessen würde, auch wo oberflächlich keine Spur dieser abyssischen Gesteine nachweisbar ist. Wäre es zu vertheidigen gewesen, wenn ich dieser Überzeugung einen systematischen Ausdruck hätte geben wollen? Ich hielt es für besser, diese Verhältnisse nur anzudeuten und der Zukunft die Entscheidung zu überlassen.
Сторінка 1 - Schrift beschäftigt sich nicht mit der.Gesammtsumme aller Gesteine, sondern nur mit einem Theile derselben. Da ein Gestein nicht ein mineralogischer, sondern, wie das zumal LOSSEN mit Recht nachdrücklich hervorgehoben hat, ein geologischer Begriff, nicht lediglich ein...
Сторінка viii - Die Gesteinsmassen der festen Erdrinde sind die Dokumente, in denen die Geschichte unseres Planeten in eigentlichster Lapidarschrift niedergeschrieben wurde. Die Petrographie lehrt uns diese Dokumente entziffern. Sie ist die Diplomatik, die Urkundenlehre der Erdgeschichte, und somit im wahrsten Sinne des Wortes eine historische, nicht eine lediglich beschreibende Wissenschaft. — Hierin liegt es bedingt, daß eine natürliche Systematik der Gesteine historisch, dh genetisch sein muß

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