Зображення сторінки
PDF
ePub

In Bezug hierauf hätte sich der Briefschreiber sogar Raths bei der Autorität Furnivall holen können, denn in New Shakspere Society Papers', Series VI No. 3 (von Furnivall herausgegeben) pag. 101 findet er dieselbe Aufführung; pag. VII des gleichen Bandes in der letzten Zeile steht ebenfalls: an angell of 10 s.' - Auch für die vom Briefschreiber bestrittene Bezeichnung von li für pound giebt die Autorität Furnivall Belege, siehe das von Furnivall herausgegebene Heft New Shakspere Society, Series VI, No. 7, pag. VII u. s. w. u. S. W.

Was endlich die dritte Bemerkung betrifft: (if you did, you'd die before you found it habe ich dem sachkundigen und ebenso belesenen wie gelehrt unterrichteten Briefschreiber die für mich freudige Mittheilung zu machen, daß ich zwar das Nöthige gefunden habe, aber nicht gestorben bin!

IV. Eine spanische Shakespeare-Uebersetzung.

Unsere geehrte Mitarbeiterin, Frau Caroline Michaelis de Vasconcellos, erwähnt in ihrem interessanten Aufsatz 'Hamlet in Spanien' (Jahrbuch 1875, pag. 319—20) neben drei spanischen Shakespeareübersetzungen, die sie selber benutzt hat, eine vierte, die ihr nur durch eine Notiz von Hartzenbusch dem Titel nach bekannt geworden ist. Sie sagt darüber: Viertens läßt seit einigen Jahren der Marqués de Dos Hernanos, ein in Madrid lebender Cubaner, eine Shakespeare-Uebersetzung drucken. Der Kaufmann von Venedig, Othello, Romeo und andere Dramen sind bereits erschienen, doch kommen sie nicht in den Buchhandel, sondern werden vom Verfasser nur guten Freunden zugesandt.' – Mit einer solchen freundlichen Zusendung von Seiten des Uebersetzers bedacht, erlaube ich mir ein kurzes Referat über seine Arbeiten als Ergänzung zu der Abhandlung der Frau Michaelis hier beizubringen. Der in spanischer Grandezza auftretende allgemeine Titel lautet: Obras de William Shakespeare, traduzidos fialmente del Original Inglés con presencia de los Primeras Ediciones y de los Textos dados á luz por los mas célebores Comentadores del Immortal Poeta por el Excmo Sr. D. Matias de Velasco y Rojas Marqués de Dos Hernanos. — Dieser Titel besagt übrigens die volle Wahrheit: die Uebersetzung ist getreu nach dem englischen Original verfaßt und die ausführlichen Commentare sowie die Noten zum Text verrathen überall die sorgsamste Benutzung einer so reichhaltigen Shakespeareliteratur, wie sie wahrscheinlich in keiner andern spanischen Bibliothek gesammelt sein mag.

Zu bedauern bliebe dabei nur, daß der

Uebersetzer sich größtentheils auf Alles beschränkt hat, was an alten und neuen Shakespeareausgaben in England und Frankreich erschienen ist, von deutschen Leistungen auf diesem Gebiete aber aus Unkenntniß unserer Sprache nur gelegentlich durch englische Vermittlung Notiz hat nehmen können. Die drei mir zugegangenen Bände enthalten: 1) Poemas y Sonetos, 2) El Mercader de Venecia, 3) Julieta y Romeo.

Die Umstellung der Namen im Titel der letztern Tragödie, die manchen Leser befremden wird, rechtfertigt der Uebersetzer mit der spanischen Etikette, welche absolut die Voranstellung der Dame vor dem Cavalier verlange. Ob aber dieses spanische Etikettengesetz auch für ein ausländisches Drama und dessen in aller Welt einmal feststehenden Titel maßgebend zu sein braucht, das ließe sich bezweifeln. Im Uebrigen ist das, so viel wir sehen, die einzige Abweichung vom Original, welche sich der Uebersetzer erlaubt hat. Ueberall sonst ist er derselben mit so gewissenhaft treuer Wiedergabe gefolgt, wie sie freilich nur in der von ihm adoptirten Form der Prosa möglich war. Daß auch Shakespeare's lyrische und epische Gedichte hier in schmuckloser Prosa erscheinen, kann auf den ersten Anschein überraschen, wenn wir an den Wohllaut, den Reimreichthum und die in solcher vielseitigen Kunstvollendung ausgebildete Poetik der spanischen Sprache denken. Aber andrerseits wäre es unmöglich gewesen, den ganzen Inhalt eines Shakespearischen Verses in seiner knappen gedrungenen englischen Wortform in das entsprechende Maß eines spanischen Verses zu übertragen, ohne die wesentlichsten Bestandtheile des Originals dabei aufzuopfern. So erscheint denn unser Uebersetzer, dem die Treue und Vollständigkeit seiner Arbeit am Herzen lag, völlig gerechtfertigt, wenn er von vorn herein auf Vers und Reim verzichtete und auch die Dramen in wörtlicher Prosa wiedergab. Freilich hat er zugleich damit auf die Popularität seiner Uebersetzung bei seinen Landsleuten verzichten müssen und recht eigentlich nur für den engeren Kreis der Kenner gearbeitet. Für diesen engeren Kreis der Kenner sind denn auch die gründlichen Commentare und Anmerkungen berechnet, namentlich auch für solche Leser, die das Original studiren, die philologischen Noten, die sich über Lesarten des englischen Textes und deren Gültigkeit verbreiten. In allen diesen Zuthaten, die an Umfang der eigentlichen Uebersetzung mindestens gleichkommen, hat der Verfasser das anders woher Entlehnte reichlich aus eignem Studium und Urtheil vermehrt. Es wäre zu bedauern, wenn ein so wichtiger Beitrag zur Shakespeareliteratur außerhalb Spaniens die verdiente Anerkennung entbehren müßte.

N. DELIUS.

V.

Double, double toil and trouble;
Före burn and couldron bubble.

Da die Furnes’sche Ausgabe des Shakespeare vielleicht nur einer geringen Zahl unserer Leser zugängig ist, scheint es angemessen, hier eine ganz besonders für das deutsche Publicum interessante Zusammenstellung von Uebersetzungen obiger Zeilen wiederzugeben, wie Furneß sie in seiner Macheth-Ausgabe pag. 455 aufführt. Eschenburg (1776); Schiller (1801); Ortlepp (1838):

Rüstig, rüstig! nimmer müde!

Feuer, brenne; Kessel, siede!
Wagner (1779):

Holteri, polteri, ruck! ruck! ruck!

Feuerchén brenn! Kesselchen schluck!
Schink (1780):

Puh! puh! Würrel' Kessel, puh!

Würrel' würrel' Kessel, halt nicht Rast noch Ruh!
Bürger (1784); Voß (1810); Keller und Rapp (1845); Max Moltke:

Lodre, brodle, daß sich's modle!

Lodre Lohe! Kessel, brodle! E. Schlegel, Bürger und A. W. Schlegel (in einer unvollendeten Uebersetzung); auch Schlegel und Tieck (1855):

Mischt, ihr alle! mischt am Schwalle!

Feuer, brenn', und, Kessel, walle!
Voß (in seinen Noten, pag. 214, Ausg. 1829):

Dopple Müh' sei, dopple, dopple!
Lodre, Glut; und Kessel, bopple!

oder
Doppelt Müh' und Kraft gekoppelt!

Gluten flammt, ihr Brodel boppelt!
Benda (1825):

Spiker (1826):
Doppelt! doppelt Werk und Müh', Doppelt, doppelt Fleiß und Mühe,
Brenne Feu'r und Kessel sprüh! Feuer brenn' und Kessel sprühe!
Lachmann (1829):

Kaufmann (1830): Glühe Brühe, lohn der Mühe,

Brudle, brudle, daß es sprudle!
Kessel wall', und Feuer sprühe.

Feuer brenne, Kessel brudle!
Tieck (1833):

Hilsenberg (1836):
Feuer sprühe, Kessel glühe!

Glühe, sprühe, Hexenbrühe, Spart am Werk nicht Fleiß noch Mühe! Feuer brenn' und Kessel glühe! Körner (1836):

Heinichen (1841):
Dopplet, dopplet Plag' und Müh, Brodle, schwitze Gift und Galle,
Autwall, Kessel; Feuer, glüh!

Feuer brenne, Kessel walle!
Simrock (1842):

Jacob (1848):
Brudle, brudle, daß es strudle,

Doppelt, doppelt Fleiß und Mühe!
Feuer brenne, Kessel sprudle.

Sprühe Feuer, Kessel glühe!
Jencken (1855):

Bodenstedt (1867):
Glühe, Kessel, poltre, polter,

Nun verdoppelt Fleiß und Mühe!
Brühe Noth und Todes-Folter.

Kessel, schäume; Feuer sprühe!
Jordan (1867):

Leo (1871):
Mehret, mehret, Qual und Mühe, Feuer toller, Kessel voller,
Flackre Flamme, brodle Brühe.

Rüs rüstig! Brodeln soll er.

VI. Ausgrabungen in der Kirche und auf dem Kirchhof

von Stratford-on-Avon.
(The Birmingham Daily Gazette 17. XII. 80.)
GOOD FREND FOR JESVS SAKE FORBEARE,
TO DIGG THE DVST ENCLOASED HEARE:
BLESTE BE YE MAN YT SPARES THES STONES,

AND CVRST BE HE YT MOVES MY BONES. Auf dem flachen Steine, welcher das Grab William Shakespeare's in dem Chor der Holy Trinity-Kirche in Stratford-on-Avon deckt, sind diese Verse eingegraben und stets mit Ehrfurcht betrachtet worden. Sie haben von jedem Versuch, die Heiligkeit des Ortes zu stören, der Alles, was von William Shakespeare sterblich war, birgt, erfolgreich abgeschreckt. Es heißt, der Dichter habe sie selbst verfaßt, für diese Behauptung existirt keine andere Gewähr als das Zeugniß der Ueberlieferung: Einst wurde der Vorschlag lebhaft erwogen, die Gebeine von ihrem Ruheplatz fort nach der Westminster-Abtei zu führen; aber die Bitte, sein Grab unangetastet zu lassen, und der Fluch, welchen der letzte Vers enthält, verhinderten die Ausführung des Planes.

Washington Irving erzählt in seinem Sketchbook, daß, als man im Anfang dieses Jahrhunderts ein Gewölbe neben Shakespeare's Ruhestätte grub, der Grund einsank und einen leeren bogenförmigen Raum, durch welchen man in des Dichters Grab gelangen konnte, freiließ. Alle waren jedoch von dem VerdammungsAuch so eingeschüchtert, daß Keiner es wagte und der Todtengräber zwei Tage und Nächte den Ort bewachte, bis die Oettung wieder geschlossen. Der alte Mann gestand freilich hineingesehen zu haben, aber er sah nur Staub. ‘Den Staub Shakespeare's gesehen zu haben', bemerkt Washington Irving dazu, 'ist immerhin schon etwas. Die eifersüchtige Sorgfalt, mit der Shakespeare's Grab jeder Zeit gehütet wurde und welche nur der darauf befindlichen Inschrift zu danken ist, erstreckte sich auch auf dessen Umgebung. Seit Shakespeare's Tod, über die Zeit vorher wissen wir nichts, ist der Kirchhof auf dem des Dorfes rauhe Ahnen schlafen von allen Einwohnern streng behütet und sorgfältig vor Entweihung und Zerstörung bewahrt worden. Der Kirchhof und der Chor der Kirche auch sind Freilchen der Stadtcorporation, Laienbesitz’, nicht dem Pfarrherrn zugehörig.

Eintragungen wie die folgenden finden sich häufig in den Corporationsbüchern: Der Kirchhof ist für 10 sh. per annum an Herrn Byfield yerpachtet. 11. Mai 13. Elisabeth'. '1697: Einige Gemeindegenossen bestreiten der Corporation das Anrecht an einen, auf dem Kirchhof gefallenen Baum'. Der Kirchhof ist zu verpachten. Weder dürfen Häute in dem Wasser in der Nähe des Kirchhofes gewaschen, noch darf derselbe als Durchgang, um Häute im Avon zu waschen, benutzt werden. 11. Dez. 1696.' ‘Der Pfarrer Mr. Rodgers anerkennt das Vorrecht (am Kirchhof) der Corporation, der getroffenen Vereinbarung gemäß.' Man ersieht hieraus, daß dem Pfarrer und den Einwohnern der Stadt, wenn nicht gesonderte Gerechtsame, so doch wenigstens ein gemeinsames Besitzrecht an der Kirche und ihrer Umgebung zustand, welches sicher zum Vortheil Beider so lange Jahre gedauert hat.

Jedoch vor einer Woche, am vergangenen Sonnabend, durcheilte die kleine ruhige Stadt plötzlich die Kunde von ungewöhnlichen Vorgängen auf dem Kirchhof. Ein großer Theil der Einwohner verfügte sich dorthin und angekommen waren Einige entrüstet, Alle aber erstaunt über das, was sie sahen. Man entdeckte, daß auf dem Kirchhof eine große Aushöhlung gemacht worden war; außerhalb der nördlichen Chormauer war ein vier Fuß breites und vierzehn Fuß tiefes Loch gegraben, unmittelbar neben Shakespeare's Gruft. Zwischen der äußeren Aushöhlung und dem Grabgewölbe innerhalb der Kirche war nur noch eine einfache Ziegelwand stehen geblieben. Viele Knochen und Schädel waren ausgegraben und in angrenzenden Theilen des Kirchhofes eingesenkt worden. Die ganze Sache scheint sehr geheim betrieben zu sein, denn am verflossenen Mittwoch hatte man mit den Ausgrabungen begonnen, also drei Tage hatte das Heraufschaffen und Beisetzen der Gebeine gedauert, ohne daß die Einwohner das

Geringste gemerkt hätten. Daß man es nicht früher erfahren, kommt zweifellos
von dem geringen Besuch des Kirchhofes während des Winters. Zwei Ursachen
begründeten die Unzufriedenheit der Leute aus der Stadt, erstens daß das Graben
ohne Zustimmung des Stadtraths und der Einwohner vor sich gegangen; dann
die unmittelbare Nähe der Arbeiten an dem Gruftgewölbe Shakespeare's, welches
leicht auch hätte zerstört werden können. Der Pfarrer hatte seit langem eine
vollständige Restauration der Kirche geplant, die von den Einwohnern nicht be-
günstigt wurde, daher diese Vorgänge. Von den beiden Transepten dient der
südliche augenblicklich zur Sacristei, der nördliche als Rumpelkammer und Todten-
gräberstube. Der Pfarrer beabsichtigte diese auch für den Gottesdienst zu öffnen
und die Gallerie herunterzunehmen, dadurch wird der Bau einer neuen Sacristei
nothwendig. Diese sollte nun außerhalb der nördlichen Wand des Chors errichtet
werden; dort stand in früheren Zeiten ein großes Gebäude, lange unter dem
Namen ''Beinhaus' bekannt. Der berühmte Kirchenbaumeister Mr. Butterfield war
von London eingetroffen, um über den Zustand der Kirche im Allgemeinen zu be-
richten; die Ausgrabungen waren gemacht worden, um die Mauerreste des Bein-
hauses bloßzulegen. Wenige Zoll unter der Oberfläche stießen die Arbeiter auf
einen rohgezimmerten Bogen, der sich nach allen Seiten zu erstrecken schien,
die oben beschriebene Oettnung wurde gemacht und eine beträchtliche Menge
menschlicher Knochen zu Tage gefördert. Später ergab sich, daß sie in einer
Höhe von acht Fuß den ganzen untern Theil des Gewölbes, welches dreißig Fuß
lang und funfzehn breit war, anfüllten. Es müssen Tonnenlasten gewesen sein.
Hauptsächlich fanden sich Schädel und große Knochen, man sah, sie waren nicht
willkürlich zusammen geworfen, sondern regelmäßig und eng aufeinandergepackt
worden. Das Beinhaus war sicher viele Jahrhunderte gebraucht, denn seit der
Reformation wurden dort keine Beerdigungen vorgenommen und 1680 wurde es
endgültig geschlossen. Aller Wahrscheinlichkeit nach kannte Shakespeare diesen
Ort gut, und möglich ist es, daß er ihm die Worte: 'Der Schrecken dieses Ortes',
von dem er die entsetzte Julia sprechen läßt, eingegeben und welcher ihn auch
zu der Bitte, dem Segen und dem Fluch in seiner Grabschrift veranlaßten.
Es heißt, daß die Worte Julia's:

As in a vault, an ancient receptacle,
'Where, for these many hundred years, the bones

*Of all my buried ancestors are pack ď denen, die die Höhle gesehen, besonders treffend erschienen seien. Wheler, der Geschichtsforscher von Stratford, sagt bei Gelegenheit der Beschreibung des Beinhauses: "Es war ein einfaches Gebäude, dreißig Fuß lang und funfzehn breit und mit dem Chor in gleicher Höhe. Man hielt es für den ältesten Theil der Kirche, er stammte aus der Zeit Eduard's des Bekenners. Die Säulen ragten etwas über die Erdoberfläche hinaus, jede war in drei sich durchschneidende Rippen getheilt und das Ganze mit unbehauenen Steinen verschlossen. Darüber war ein Gelap, wahrscheinlich der Schlafraum der vier Chorsänger; den Aufgang hierzu bildeten steinerne Stufen. Auf Ansuchen des Kirchenvorstandes war vom Bischof von Worcester die Erlaubniß ertheilt, das Gebäude wegen Baufälligkeit niederzureißen; infolge davon wurden die Knochen sorgfältig zugedeckt und das Beinhaus selbst, oder vielmehr der Theil über dem Erdboden im Jahre 1800 abgetragen. In dem Kirchenbuch wird dieser unter dem Datum 17. März 1620 'des Pfarrers Studirzimmer genannt, welches auf Befehl des Kirchenältesten reparirt werden soll.

Nachdem die Aushöhlung gemacht war, wurde ein massiver steinerner Bogengang frei, mit einer fast sechs Fuß breiten Oeffnung, das Dach reichte beinahe bis an die Chormauer. Dasselbe hatte keine Seitenträger, daraus schloß man, es sei erst, nachdem man das Beinhaus entfernt, errichtet worden, nur um den Grund zu stützen, wenn die darunter liegenden Knochen vermodert und verwest seien. Man sieht noch in der nördlichen Chorwand innerhalb der Kirche, dicht unter Shakespeare's Grab, einen alten verzierten Eingang, welcher früher zweifellos in des Pfarrers Studirzimmer, oder was der Ort sonst war, geführt hat; sollten die beabsichtigten Restaurationsbauten ausgeführt werden, so wird dieses der Eingang zur neuen Sacristei. Daß die gefundenen Knochen sich seit Jahrhunderten aufgesammelt haben, ist gewiß; es heißt, es seien an Gewicht mehrere Tonnen!

« НазадПродовжити »