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E r st e r A br dh uit t.

Aelteste Geschichte der Gothen bis auf den Einfall

der Hunnen in Europa.

& r ft e 8 Capitel. Einfälle der Gothen ins

oströmische Reich bis auf Hermanrichs große Gos

thenherrschaft.
Früheste Nachrichten von den Gothen und ihren Wohnsißen S.

Ihr Erscheinen an der untern Donau
Ihre ersten Einfälle in die rómischen Provinzen
Krieg mit den Gepiden. Abermaliges Erscheinen der Gothen

in den römischen Provinzen
Des Raisers Decius Niederlage und Cod
Erster Seezug der Gothen gegen Pityus und Trapezunt
Zweiter gegen Kleinasien
Dritter gegen Griechenland , Eyzicüs und Ephesus
Vierter gegen Kaiser Claudius
Niederlage der Gothen bei Naissus
Aurelian úberlaßt ihnen Dacien.
Kriege der Gothen mit germanischen Bóttern
und mit Constantin dem Großen

17

3 weite 8 Sa pitel. Hermanrichs großes

Gothenreich und Athanarich Richter der Cherwinger.

Einteilung des Volkes in Ost- und Weftgothen, Gruthunger

und Therwinger

Hermanriche Siege

Athanarid, Richter der Therwinger, im Krieg mit Kaiser

Valen8

Friedensschluß

Dritte 8 a pitel. Das Christenthum bei

den Westgothen, ihr Bischof Ulphilas.

Erste Spuren des Christenthums bei den Gothen.

29

Fridigern befördert es bei seinem Dorfe, Athanarich bei

támpft et

80

Ob die Gothen zuerst Fatholische oder arianische Christen

gewesen? Der Bischof Ulphilas spricht sich für den Arias

nismus aus

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Ueberseßt die beilige Schrift ins Gothische,

nachdem er dazu eine eigene Schrift erfunden
Die silberne Handschrift
Der Codex Carolinus
Die von Angelo Majo entdecten gothischen Handschriften .

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3 weiter A b ich nit t.

Wanderungen der Westgothen durch den

Süden Europa's (v. 375 -- 419).

S. 42

43

44

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er ft e s. 6 a pitel. Shre Niederlassungen in

Thracien (v. 375 – 395).
Der Hunneneinbruch
Hermanrichs Ende
Die gedrángten Westgothen an der Donau. Athanarich mit

einem Theil der Therwinger zieht sich in die Gebirge der

Sarmaten
Fridigern und Alavivus werden mit den Westgothen in

Thracien aufgenommen. Die Ostgotben reßen mit Ges

walt über die Donau
Aufitand der mishandelten Gothen. Schlacht bei Marcianopel
Fridigern belagert mit fämmtlichen gothischen Stammen

vergeblich Hadrianopel Verheert das Land
Liefert den kaiserlichen Feldherrn die Suhlacht bei Šalices
Mislungener Versuch Fridigern einzuschließen
Schlacht bei Hadrianopel und Valens Tod
Verbeerung Griechenlands
Ermordung der gothischen Geißel in Kleinasien. Tbeodosius

benußt die Uneinigkeit unter den Gothen, und gewinnt
ihre meisten Führer ,
Athanarich kommt nach Constantinopel und stirbt :
Die Ostgothen werden vom Kaiser besiegt
Die Westgotben als faiserliche Federati befestigen den
Fravitta und Griulf, Håupier von entgegengesegten Parteieri

bei den Westgothen
3 weites E a pitel. Die Westgothen unter

Alarich in Griechenland und Italien (v. 395-410).
Aufstand der Westgothen nach dem Tode des Theodosius
. Ihr König, der Balthe Alarich.
Er zieht gegen Constantinopel nach Macedonien, Thessalien,

durch die Thermopylen, nach Athen und in den Pelos

ponnes Wird hier von Stilicho eingeschlossen und entkommt

11 57-59
159-61

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.

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1167-69

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75 77 78 80

87 88

92

Er wird vom kaiserlichen Hof in Constantinopel zum Ober-
feldherrn in Illyrien ernannt

71
Erster Einfall Alarichs in Italien
Schlacht bei Pollentia

73
Sein Núdzug nach JÜyrien
Des Rhadagais Einfall in Italien
Alarich in Freundschaft mit Stilicho
Er falt nach dessen Tod zum zweitenmale in Italien ein
Erscheint vor Rom und brandschaft die Stadt

81-84 Der Kaiser Honorius) in Ravenna, von schlechten Rath

gebern geleitet, will sich nicht zum Frieden verstehen . 84-86 zweite Belagerung Rom's: Attalus Gegentaiser Ularich reßt ihn wieder ab Dritte Belagerung und Einnahme Roms

89-92 Alarich zieht nach Unteritalien und stirbt daselbst Dritte 8 Sa pitel. Die Westgothen unter

Ataulph und Wallia in Gallien und Spanien

(V. 410 — 419).
Damaliger Zustand Galliens und Spaniens

99-97 Ataulph, Ularich Nachfolger, führt die Westgothen nach

Galien, und bekriegt für Honorius den Gegentaiser
Erneuerung des Krieges zwischen Ataulph und Honorius.

Mißlungener Versuch der Gothen auf Marseille
Eroberung Narbonne's .
Vermáhlung Ataulphs mit der Kaisers Schwester placidia 101
Die Westgothen werden vom kaiserlichen General Constantius

aus Gallien nach Spanien getrieben, wo sie Barcellona
bereken

103 Ataulph wird ermordet

104 Sein Charakter

106 Siegreich bemachtigt sich der Regierung, wird aber bald umgebracht.

107 Wallia führt die Westgothen bis an die gaditanische Meer:

enge, schließt mit dem Kaiser Frieden und besiegt fúr

diesen die Vandalen und Sueven in Spanien S. 108-110 Gründung deb tolosanischen Reiches .

S. 110

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197-99

.

99 100

Dritte r A b fch n i t t.
Das tolosanische Reich der Westgothen (V. 419-531).
Erst e 8 Capitel. Wallia Gründer, Theos

dorich und Chorismund durch riegreiche Kriege Bes
festiger der westgothischen Herrschaft in Gallien

(V. 419-453).
Wallia's Tod;"sein Nachfolger Theodorid 1. •

S. 113 Er unterstüßt die Rómer gegen die Vandalen, tritt aber bald darauf all Feind der Rómer auf

114

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Wird durch Aetius zum Frieden gezwungen

S. 115 Genseridh geht nach Afrika hinüber; die Gothen belagern Arles

116 und Narbonne ohne Erfolg

117 Theodorich, in seiner Hauptstadt Toulouse von den Rómern belagert, siegt

118 Er schließt mit ihren Friede und ijt ibr Bundesgenorie im Kriege mit den Sueven

119 Er verheirathet seine Tochter an den Suevenkönig und an Genseriche Sohn

120 Attila. der Hunnenkönig, vom Vandalenkónig aufgeregt, zieht gegen die Westgothen und Rómer

121 Schlacht auf den catalaunischen Feldern

S. 123-125
Theodorich fommt um, es folgt ihm in der Regierung sein
Sohn Thorismund

126 Attila's Einfall in Italien

128 Db Attila zum zweitenmal in Gallien erschien ?

129 Thorismund besiegt die Alanen, belagert Arles

130 Er wird ermordet

131 3 meites Sapitel. Blüthe des tolosanis

schen Reiches unter Theodoric II. und Eurich

(V. 453-484). Theodorich II., Bundesgenosse der Rómer

132 Er erhebt uvitus auf den Kaisertbron

133 Zieht nach Spanien und bemächtigt sich des suevischen Reiches 135 Aufstand der Sueven unter Achiulph

137 Theodorich belagert vergebens Arles

139 Krieg in Spanien

140 Narbonne wird von den Gothen bereßt. Aegidius befiegt Friedrich, Theodorichs Bruder

141 Erneuerung des suevisden Krieges

142 Theodorichs Tod

143 Seine Gestalt, Lebensweise, rein Character .

S. 143-146 Euridh, Theodorichs Bruder und Nachfolger, schließt mit

den Vandalen und Sueven gegen die Römer ein Búnðniß 147 Er schlägt die Britten an der Loire und erobert alles Land in Gallien zwischen der Rhone und Loire

S. 149-152 Beseßt Spanien und die Provence

152-154 Fúhrt Krieg mit den Franken und den Burgundern:

S. 155 Großes Unsehen Eurichs bei den andern Volfern. Er gibt

seinem Volfe geschriebene Gefeße, verfolgt die Catholiken.

Der Minister Led, und der Dichter Sidonius Apollinaris S. 156-159 Euricho Tod

S. 160 Drittes & a pitel. Untergang des tolos

fanischen Reiches durch die Franken: Alarida II.,
Gesaliche, Theodorichs des Großen, und Amalrichs

Regierungen (v. 484 — 531).
Alarich II, wird König .

S. 161 Klodwigs und Theodoriche Eroberungen

162 Alarichs Freundschaft mit dem König der Ostgotben

163 Seine Streitigkeiten mit Klodwig .

164

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Theodorich halt den Frieden aufrecht

S. 104-106 Klodwigs Krieg mit Burgund — Alarichs Antheil daran S. 167 Der Katholiken aufrührerische Bewegungen im tolosanischen Reiche

S. 168-169 Ausbruch des Krieges zwischen den Franken und Westgothen. Schlacht bei Poitiers

S. 169-171 Alarichs Tod

S. 172 Gefalich, Kónig der Westgothen

173 Theodorich der Große schidt ein Beer nach Gallien, und entreißt den Franken den größten Theil der gemachten Eroberungen

S. 175-177 Geralic flúdtet nad Afrika

S. 177 Die Franken und Burgunder belagern abermals Arles und werden von den Dstgothen geschlagen

178 Gesalich erleidet in Spanien eine zweite Niederlage

179 Theodorich Herrschaft über das westgothische Reich und seine Einrichtungen

S. 180-182 Amalrich erhält die Regierung über die Westgothen S. 182 Er heirathet Childeberts Schwester Klotilde und kommt dadurch in Krieg mit den Franken

183 Eroberung Narbonne's — Amalrichs Lod Ende des tolos sanischen Reiches .

184

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187 188 189

190

Westgothisches Wahlkönigreich in Spanien.
Er st e 8 a pitel. Westgothisches Wahlreich

in Spanien unter den arianischen Konigen Theus
des, Theudisclus, Agila, Athanagild und Leovigild

(von 531 - 586). . Theudes wird Konig

S. 186
Er zeigt sich duldsam gegen die Katholiten
Krieg mit den Franken
Deren Niederlage durch Theudisclus
Unglüdlicher Feldzug wegen Ceuta gegen die Griechen in

Áfrita
Thcudes ermordet. įheudisclus, sein Nachfolger, wirò gleiche

fals erinordet
Agila wird zum Rónig erwähit, athanagiid emport fich ge:

gen ihn, liegt durch griechische Unterstůßung
Er wird König. Die Griechen seßen sich in den südlichen

Seestadten Spaniens fest
Atbanagild verheirathet seine Tochter Brünniebild und Sale

suintha an frantische Könige
Zustand der suevissen Nation. Athanagiid stirbt zu Toledo
Interregnum
Liuva in Septimanien, Leovigild in Spanien zum Kónig

gewählt: der leştere allein auf dem Thron .

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