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Die

Grundlagen der literarischen Kritik

bei Joseph Addison.

Von

Emil Saud é

Dr. phil.

HBAR

OF THE
UNIVERSITY

CA! IS ORNIA

Berlin.
Mayer & Müller.

1906.

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Indem ich die folgenden Bogen der Öffentlichkeit übergebe, bitte ich die Kritik, mit diesem Erstling nicht zu streng ins Gericht zu gehen und ihn als Vorläufer eines größeren und gehaltvolleren Bruders zu betrachten. Mögen die Leser, die zu meiner Arbeit greifen müssen, in ihr wenigstens ein Kästchen mit wohlgeordneten Fächern sehen und die darin untergebrachten, häufig so bekannt anmutenden Dinge für sich nutzbar machen.

E. S.

156711

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15

Seite Einleitung: Kritiker, die von Addison genannt werden.

– Abkürzungen. – Literatur ...... 1 A. Die Kritik ..................

I. Ursprung, Aufgabe und Nutzen der Kritik ..
II. Vorbedingungen für den Kritiker ......

a) Forderung eigener wissenschaftlicher Tüchtigkeit ...
b) Begründung dieser Forderung ........

c) Gegensatz hierzu der Kritikaster . . . . . . . . III. Methoden der Kritik ............

a) „judicial“ . . . . . . . . . . . . . . .

b) „comparative": . . . . . . . . . . . . . . 13 B. Grundfragen der Poesie . I. Quelle und Wesen der Poesie, ihre Aufgabe und

Grenze gegen die Wissenschaften .....
II. Naturanlage und Lernen? ..........

a) „natural genius“ . . . . . . . . . . . . . .
b) genius formed by rules“ . . . . . . . . . . .

c) Exkurs über Skakespeare ....... III. Produktive Kräfte...

a) „imagination“ ........
b) „wit“ ........... .....

c) „,taste“ .................
IV. Regeln .. ..................
V. Schranken, die dem dichterischen Schaffen gesetzt

· · · · · · · · · · · · · · · · 30 a) Wahrscheinlichkeit . . . . . . . . . . . . . 30 b) Anstand . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 c) Religiosität . . . . . . . . . . . . . . . . 32

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