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über die Fortschritte

der

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Ad. Burggraere: Histologie ou anatomie de texture. j 1843. 8. avec 12 pl. lithogr. (fast tur Kopien).

LMandl: Manuel danatomie générale appliquée la physiologie et à la pathologie: Paris 1843. 8. avec 5 Ä ravées (nur einige wenige Originalabbildungen). E. Horner: Special anatomy and histology. Edit. WI. Wo. I. II. Philad. 8.

L. F. Marchessaur: Nouveau manuel d'anatomie générale, histologie et organogénie de l'homme. Paris. 12.

Al. Donne: Cours de microscopie complémentaire des études médicales. Anatómie microscopique etphysiologie des fluides de l'économie. Paris 8.

Alfred Tulk and Arthur Ä Anatomical manipulation or the methods of pursuing, Investigations in comparative Ä and physiolos. Also an introduction to the use of the microscope etc. Lond. 1844. 8. with illustrative diagrams

2. Hülfsmittel.

4. Elaeauchie: Etudes hydrotomiques et microÄ. Ier mémoire. Paris. 8. 4 planches. J.M. Ramaer: Uit het gebied der mikroskopische 0ntleedkunde in Heise Archief voor Géneeskunde. Derde Deel, derde en vierde Stuk.

4. Platner: Ä einer allgemeinen Physiologie. Mft. II. von den Organen. Jena. 8.p. 99. Stadelmann: Sectiones transversae partium eleentarium corporis humani. Dissert. inaugur. „Turic. 8. 9, Bruch: Untersuchungen zur Kenntniss des körnigen Pigments der Wirbelthiere in physio

Von Prof. Dr.

Bericht

über die Leistungen

in der

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Hydrotomie nennt Lacauchie eine Methode, die er als sehr zweckmässig zur Untersuchung der feinern Structur der Organe empfiehlt: mittelsteines anhaltenden unter bestimmtem Druk in die Gefässe geleiteten Wasserstrahls die Organe zu entfärben, zu infiltriren und dadurch die einzelnen Theile derselben von einander zu entfernen. Sie sei zugleich von besonderem Werth, um die Lymphgefässe der Organe sichtbar zu machen. Wie ich mich zu erinnern glaube, hat schon früher Ofterdinger der französischen Academie Mittheilungen über diese Präparationsweise gemacht. Bis jezt sind indess Lacauchie's vermeintliche Entdekungen nichts als Bestätigungen bekannter Thatsachen, die nur er in einer wahrhaft Staunen erregenden Unkenntniss für neu hält.

Ramaer findet in der Chromsäure ein Mittel, um die feinsten Blutgefässe, besonders in weichen, gefässreichen Theilen, sichtbar zu

" Ich halte mich hinsichtlich der Anordnung der Gegenstände an die in meinem Handb. der

allg. Anatomie angenommene Reihenfolge. Bericht über Biologie. 1844.

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