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(7) If you haven't any car, take mine.
(8) Put on something warm; it is very cold and you must drive fast.
(9) I know the doctor but I do not know where he lives: I have met him

only at the hospital.
(10) If they had not been in such a hurry, the accident would not have

happened.

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III. Translate into English:

Aber die Gedanken der jungen Frau wurden durch den Klang eines Posthorns unterbrochen, das in ihrer unmittelbaren Nähe ertönte; gleich darauf fuhr ein Wagen unten vor, und mit einem Schrei der Freude und Überraschung flog sie vom Balkon zurüd. Mein Vater!" Es war in der Tat Baron Windeg, der rasch aus dem Wagen stieg und ins Haus trat, wo ihn seine Tochter schon oben an der Treppe empfing. Es war das erste Wiedersehen zwischen ihnen seit ihrer Vermählung, und troß der Gegenwart der beiden Diener, die herbeigestürzt famen, den vornehmen Gast zu empfangen, (chloß der Vater fein Rind so leidenschaftlich in die Arme, wie damals am Abend ihres Hochzeitstages, als sie von ihm Abschied nahm. Dann zog sie ihn mit sich in ihr Liebs lingszimmer, den kleinen blauen Salon. „Welche Überraschung, Papa!" sagte Eugenie noch strahlend vor Freude. „Ich hatte keine Ahnung von diesem unerwarteten Besuche.“ „Er war auch nicht beabsichtigt, mein Rind. Eine Reise führte mich in diese Gegend, und da fonnte und wollte ich nicht den Umweg von einigen Stunden scheuen, um did wiederzusehen.“

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GERMAN B

INTERMEDIATE GERMAN

GERMAN B_INTERMEDIATE

(THIRD YEAR) Thursday

2:00 p.m. Two hours The use of clear and idiomatic English is required. If you do not know all words, try to give the sense of the sentence.

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I. Translate into English:

[Upon his arrival at a friend's house, the hero finds a personal enemy there]

Vor dem einstödigen Wohnhause hielt Granows Jagdwagen bespannt. Der widerwärtige Mensch war alfo da; aber gleichviel; ich mußte Hans allein sprechen, und sollte ich Herrn von Granow vorher zur Tür hinauswerfen. Die Herren saßen, als ich eintrat, beim Frühstück; ein paar leere Flaschen, die auf dem Tisch standen, bewiesen, daß sie bereits einige Zeit dabei gefessen hatten. Granow verfärbte sich bei meinem Anblic. Ich mochte mit meinem erhitten, aufgeregten Gesicht, meinen vom Regen durch näßten Kleidern, und den von oben hinauf von Dünensand und Moorschlamm' bedeckten Jagdstiefeln bedenklich? genug aussehen, und der kleine Mann hatte mir gegens über nicht das beste Gewissen. Hans langte, ohne sich zu erheben, bei meinem Eintritt nach einem Stuhl, der in der Nähe stand, rüdte denselben an den Tisch und nidte, indem er mir die Hand reichte, nach den Flaschen und Schüsseln. „Sie sind doch nicht auf der Jagd gewesen bei dem gräulichen Wetter?" fragte Herr von Granow, der plöß= lich sehr freundlich geworden war und mir verbindlich Brot, Butter und Schinken zuschob, welchen ich, trotz meinen Sorgen, eifrig zusprach, denn ich war vollkommen ausgehungert. „Wir siten hier seit zwei Stunden und überlegen, wie wir den Tag hinbringen sollen."

-Friedrich Spielhagen (adapted)
Schlamm=Schmutz. ? bedenklich=verdächtig, gefährlich. 3 zusprechen=essen.

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I

II. 1) Translate into German:

BERLIN, June 6, 1915 MY DEAR MR. WHITE,

I am ashamed that you have not yet received a letter from me, for I remember my promise to write to you every week and to tell you everything I see and do. I ought to have written before and I should have done so, if we had not been traveling so fast. When we arrived in Berlin last week my younger brother was so tired that the doctor said he would be ill if we went on (travelled farther). So my father decided to spend the winter here, as we all like Berlin very much. My brother is much better already and every day we see something new and interesting.

2) Finish the above letter, writing about 100 words more and describing either: (a) A visit to the theater—driving there meeting a friend-your impression of the play; or (b) A walk in Berlin—the principal street-buying something in a shop or eating something in a restaurant; or (c) Going to school-your lessons - your teachers-your comrades.

End and sign the letter properly.

(SEE NEXT PAGE)

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(The American Colonies before the Revolution]
Im Jahre 1748 erklärte der Franzose Montesquieu der Welt, daß ein freies,
blühendes und großes Volt sich in den Wäldern Amerikas bilde, zu deren Bewohnung
England seine Söhne ausgesandt habe. Eine kleine Schar angelsächsischer Abstammung,
größtenteils aus Farmern, Pflanzern und Handwerkern bestehend, hatte mit Weib und
Rind den Atlantischen Ozean durchkreuzt, um Freiheit und Wohlstand zu erwerben. Sie
brachten die Kultur mit sich, die eine lange Vergangenheit auf England vererbt hatte;
das Glück, das sie in der neuen Welt fanden, verlockte Einwanderer jeder Art und jeden
Standes aus anderen Ländern, sich ihnen anzuschließen. Amerikas Aufgabe sollte es sein,
an Stelle des Vorrechts der Erbfolge' die von der Natur gewollte Freiheit der Menschen
zu seben, an Stelle der unverantwortlichen Macht eines Fürsten eine unabhängige Regies
rung, die sich auf Übereinstimmung und Eintracht gründete.

-Ernst Otto Hopp (adapted)
Hereditary right. a mutual agreement.

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IV. Translate into English:

(Don Manuel, Prince of Messina, tells of his secret betrothal]

Ich sehe diese Hallen, diese Säle,
Und denke mir das freudige Erschreden
Der überraschten, hocherstaunten Braut,
Wenn ich als Fürstin sie und Herrscherin
Durch dieses Hauses Pforten führen werde.
Noch liebt sie nur den Liebenden! Dem Fremdling,
Dem Namenlosen hat sie sich gegeben.
Nicht ahnet sie, daß es Don Manuel,
Messinas Fürst ist, der die goldne Binde
Ihr um die schöne Stirne flechten wird.
Wie süß ist's, das Geliebte zu beglücken
Mit ungehoffter Größe Glanz und Schein!

-Friedrich Schiller

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