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die meisten Kasus hat, ohne Nominativ und Vocativ 11, find für diese Beziehungen, die im Faktitiv liegen, besondere Flexionsformen gebräuchlich. Der finnische Faftitiv nach nennen, wählen, schelten u. a. entspricht meistens der Präposition zu; der Nunkupativ nach halten, gelten 2c. entspricht dem deutschen für oder als; der Penetrativ steht nach geneigt, fähig, fich verlieben und entspricht dem lateinischen Supinum in um und dem deutschen zu.

Im zweiten Theil der Abhandlung: Urtheil über den Beckerschen Faktitiv stellt sich der Verfasser ganz objektiv und sucht sein Urtheil zu motiviren a) vom Beder: fchen Standpunfte aus und b) unabhängig vom Beckerschen Standpunkte. Die lor gische Schärfe, mit welcher der Verf. den untersuchungen Beckers folgt und nachweist

, daß wegen der Verwandtschaft zwischen Person und Sache die scharfe Unterscheidung dieser Begriffe rücksichtlich ihrer Anwendung bei der Kasustheorie kaum baltbar sei, so wie der abstrakte Ausdruck lassen einen Auszug aus der Beweisfüh: rung nicht wohl zu. Wir verweisen alle Sprachforscher auf die Abhandlung selbst, welche außer auf Becker sich auch auf die logischen Untersuchungen von Trendelenburg stüßt und von dem Fleiße, dem eigenen Nachdenken und dem philosophischen Studium des Verf. ein rühmliches Zeugniß ablegt.

Kruse.

Die germanischen elemente in der französischen sprache; von Dr.

Zange. Progr. des Gymnasiums zu Sondershausen. 1851.

Der Verf. dieser Abhandlung hat bereits in einem früheren Programm des Sondershäuser Gymnasiums (1845) die Entwickelung der Gefeße (nach F. Diez) dargestellt, nach welchen sich die franz. Sprache aus der lateinischen herausgebildet; feiner Zeit ist diese Schrift mit Lob im Archive besprochen worden, und Ref. fann auch über vorliegende Arbeit in gleicher Weise berichten. Nach einer furzen ges schichtlichen Einleitung über die Entwickelung des Altfranzösischen untersucht der Verf., in welchem Verhältniß, unter welchen Umständen und mit welchen Modificationen die germanischen Elemente in der franz. Sprache rich vorfinden. Er deutet an, wie es nur kam, daß die frühere oberflächliche Kenntniß der franz. Grammatiker die germanischen Elemente der franz. Sprache völlig ignorirte; ihr Vorhan: densein wird an verschiedenen Beispielen nachgewiesen und der Verf. entwickelt so: dann die allgemeinen Regeln, die bei der Umwandlung der Vocale und Consonanten mitgewirkt haben. Man sieht aus dieser Darstellung, daß die franz. Sprache bei der Wahl gleichorganischer Buchstaben bisweilen schwankt, daß fie indessen im Allgemeinen vorzugsweise die Buchstaben der niederdeutschen Dialekte annimmt und sich also diesen Dialekten in etymologischer Hinsicht genauer anschließt. Besonders interessant ist die hierauf folgende Untersuchung über die Frage, welche Ideen und Ges genstände in der franz. Sprache vorzugsweise durch germanische Wörter ihren Ausdrud gefunden haben, und die Abhandlung zeigt, daß es natürlich besonders friegerische und seemännische Ausdrücke waren, aber auch viele Wörter, welche anmuthige und heitere Bilder vor die Seele führen.

Möchte diese Schrift viele Leser finden und mit dazu beitragen, der leider noch immer nicht genugsam anerkannten Forderung mehr und mehr Boden zu gewinnen, daß ten Lehrern eine historische Kenntniß der Sprache, welche fie lehren wollen, schlechterdings Noth thue. Möchte endlich die Zeit kommen, wo die Prüfungs- Commisfionen keinem Candidaten mehr die Qualification für die obersten Classen in neuern Sprachen zuerkennen, welcher solche historische Studien gar nicht gemacht hat.

H.

Die Erlernung der englischen Sprache. Bom Director Brennede.

Progr. der Realschule in Colberg. 1851.

Wir erhalten hier von dem rühmlichst bekannten Herausgeber der Fölsingfchen Grammatik einen lesenswerthen Aufsaß, in welchem die Berechtigung der englischen Sprache nachgewiesen wird, als Ilnterrichtsgegenstand einer höhern deutschen Schule aufgenommen zu werden, und der Verf. knüpft daran beachtungswerthe Vorschläge über die Lehrniethode. Bei der Erwägung, in welcher Beziehung das Englische zum Zwecke und Ziele der Schule stebe, zeigt Hr. B., daß die Senntniß desselben in Wahrheit das Weltbürgerrecht ertheile, daß die Bekanntschaft mit der großen Nation ein treffliches Mittel sei, den religiöjen Sinn der Jugend zu beleben und zugleich ein Vorbild vorführe, an welchem man lernen könne, was Thatfraft, Aus: dauer und fester Wille vermögen. Durch viele interessante Details wird dein Leser recht anschaulich vorgestellt, daß unsere Jugend an dem Geiste, der so Großes her: vorgebracht habe, sich erheben und für des eigenen nähern Vaterlandes Ruhm und Größe entzündet werden müsse.

In Betracht der vielen Vorschläge, welche in neuerer Zeit gemacht sind, unsere Jugend in nationalem Sinne zu erziehen und das Bewußtsein in ihr zu stärken, einem für große Dinge in der Weltgeschichte ausersehenen Volke anzugehören, wirft der Verf. die Frage auf, ob es nicht gerade zu einer nationalen Erziehung gehöre, die deutsche Jugend nach der Sprache und Geschichte des eigenen Volles vorzugsa weise in die des englischen einzuführen und uns mit diesem bedeutendsten stammverwandten Volfe geistig zu verbinden. Fi der ausführlichen Beantwortnng dieser Frage wird die nahe Verwandtschaft der Engländer und Deutschen in ihren Institutionen, Sympathien u. s. w. und endlich ganz besonders in ihrer Sprache nachgewiesen, und dieses veranlaßt den Verf., eine kurze Geschichte der Sprache und Charakteristik derselben in ihren Eigenthümlichkeiten zu geben, worau fich einzelne Bemerkungen über den Werth und die Bedeutung der englischen Literatur, knüpfen. Der zweite Theil der Abhandlung, welcher, wie schon gesagt, einzelne Vorschläge über die Lehrmethode' enthält, beweist, daß der von seinem Gegenstunde begeisterte Verf, zugleich ein tüchtiger Lehrer ist, und Ref. hat nur noch den Wunsch, daß die allem Ünicheine nach treffliche Direction der Colberger Realschule wenigstens auf der untern Stufe die dem Englischen gewidmete Stundenzahl etwas vermehren möchte.

H.

Der französische Unterricht an höheren Schulanstalten von Dr. Mayer.

Progr. des Gymn. in Oldenburg. 1851.

Der Verf. bezieht sich in der Einleitung auf die vom Prof. Monnard im 7ten Bde. dieser Zeitschrift über den franz. Syrachunterricht gemachten Bemerkungen und spricht die Ansicht aus, daß der franz. Gelehrte in seiner Beurtheilung deutscher Schulen nicht mit richtigem Maßstabe gemessen habe. Er zeigt, daß die Kenntniß der franz. Sprache für die modernen Culturvölker sehr wichtig sei und daß deshalb auch das Gymnasium auf diesen Unterrichtsgegenstand nicht verzichten könne, daß derselbe indessen in einer Weise an den Schüler heranzubringen set, die ihm zur wahren Bildung gereiche. Für die höhere Bürgerschule verlangt der Verf. neben dem Französischen noch das Englische zur gegenseitigen Ergänzung; hier son fich der Inhalt, in der franz. Sprache die Form besonders bildend erweisen. Ref. muß dieser Ansicht beistimmen, kann indessen nicht umhin, mit dem Verf. Darüber zu rechten, daß er beiläufig behauptet, das Englische habe eine Grammatik, „die nicht wohl färglicher sein könne.“ Rücksichtlich der Formenlehre kann man eine derartige Behauptung wohl zugeben; indessen die Syntar bietet recht artige Punkte zu einer tüchtigen Geistesgymnastik und es genügen keine schlechten Zähne, um die verschiedenen Nüsse zu knacken, die gerade diese allerfärglichste“ Grammatik in Hülle und Fülle darbietet.

Der Verf. wendet sich wieder zum Französischen und zeigt in sehr anschaulicher Weise an einer Menge gut gewählter Beispiele, daß die franz. Grammatik al8 ein vortrefflicher Bildungsstoff besonders mit reifern Schülern behandelt werden könne. Wir möchten diesen Theil der leseng werthen Abhandlung insonderheit jenen Serren empfehlen, welche man so oft mit vornehmer Miene über französischen Sprachunterricht reden hört, obwohl sie von den eigentlichen Schwierigkeiten der neuern Sprachen auch nicht die leiseste Ahnung haben.

Es folgen nun Andeutungen über die Bilrung und Anstellung von Lehrern für das Französische, und wir hoffen, raß von Seiten der Regierungen endlich etwas geschehen möge, um dem allseitig gefühlten Betürfnisse und den vielfach aufs Dringendste ausgesprochenen Wünschen endlich wenn auch nur einigermaßen!

Genüge zu leisten. Den Schluß bilden eine Reihe beachtungswerther Winke über die Methode des Unterrichts, auf welche hier vorläufig aufmerksam gemacht werden sollt; Ref. hofft, recht bald auf Einzelnes aus diesem Capitel näher einges hen zu können.

H.

Ueber den Ursprung der französischen Sprache vom Director M. Rinfe.

Progr. des Gymnaf. in Heiligenstadt. 1850.

Diese Abhandlung ist die Fortsegung einer frühern Arbeit, welche der Verf. im I. 1831 über denselben Gegenstand veröffentlicht hat; fie sucht zu beweisen, daß in der franz. Sprache nicht aus dem Geiste der lateinischen, sondern der deut: schen Sprache die Bezeichnung und Ausdruckóweise vorgenommen ist. Es wird gezeigt, daß die Vermengung zweier Sprachen Stufen habe, und zwar zunächst die, auf welcher man zwar die fremden Wörter zulasje, aber sie der eigenen Sprache anpasse und zugleich die angestammten Formen beibehalte. Ein weiterer Schritt sei es, wenn man auch die Formen der fremden Spradje mit den Wörtern es versteht sich abgeändert und in den Formen vereinfacht' - annehme. Wenn nun aber auch die Franken bis zu diesem Punkte vorgingen, so hätten sie darum den: noch dem Geiste ihrer Sprache noch keineswegs entfagt. Es wird angedeutet, wie sich all das Partifelwesen in den Mischsprachen durchweg_neu geschaffen und gleichs sam wie in einer Verabredung übereinstimmend umgeschaffen habe, und daß deshalb überall gleiche Sprachelemente vorgelegen haben müßten. Der Verf. giebt zu, daß es sich auch denken lasse, daß die Franfen aus dem Lateinischen solche Wörter her: vorsuchten, die ihrem Begriffswesen, demnach auch dem Geiste ihrer Sprache fich anschmiegten, daß sie aus dem Angenommenen und Verstandenen neue Wörter her: leiteten und so den vorschwebenden Geranken in Gemäßheit der eigenen Sprache wiedergaben. Die Abhandlung sucht nun in der prache, in der Wahl der Wörter und deren Umschaffung, in der Behandlung des Formwesens, ferner in dem syntaktischen Theile der Sprache und selbst in der Verbindung und Stellung der Wörter die Richtigkeit der oben aufgestellten Behauptungen ausführlich darzuthun.

Theorie des deutschen Saßes und der Wortfolge, vom Standpunkte

der allgemeinen Grammatik von Dr. Kruse. Progr. der Realschule zu Elberfeld. 1850. (Selbftanzeige.)

Je nach dem Standpunkte, welchen Gelehrte und Lehrer der deutschen Sprache

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einnehmen, ist die syntaktische oder die etymologische Seite der Grammatiť auch in Schulprogrammen abgehandelt worden, und wird auch zur Zeit entweder der Sag oder das Wort zur Grundlage des Unterrichts gelegt. Die logische Auffassung der Sprache fängt mit dem Saße an,,, historische mit dem Wurte. Beite können Dienste geleistet, beide aber auch noch Felder brach liegen lassen zum ferneren Ausbau. Wir nennen als ein solches die Bedeutung der Phrasis für lebende Sprachen, welche „Acht geben“ und „prendre gårde;" take a walking und fare una passegiata verbinden, und alle andern, wenn auch an sich verständigen Verbindungen als ungebräuchlich abweisen und mit den Franzosen sagen: cela ne se dit pas, Vorstehendes Schriftchen legt die Wichtigkeit der Saplehre nicht sowohl dar, als sie eine einfache Uebersicht über dieselbe giebt. Es ist ein syntaxis in nuce, welche den Text enthält, der den ganzen Unterricht über den Saß, die Construction und die von beiden unzertrennliche Interpunction umfaßt. Wir beschränken uns darauf, den Inhalt anzugeben. Alle Säße werden aus den Kategorieen des Urtheils entwidelt und nach dem Verhältniß der Unters, Neben- und Einordnung (leşteres die Congruenzform) aufgestellt, und die Bedeutung der Saßzeichen bei jedem Verhältniß angegeben. Für neu darf der Verf. den Grundsak, so wie die Ausführung der Constructionslehre deshalb halten, weil er sie aus keinem Werke, sondern aus eigener Abstraction geschöpft hat; freuen wird es ihn aber, wenn er wirklich nicht neu ist, sondern sich schon in einem Buche findet, das ihm nicht bekannt geworden ist. Diese Abstraction hat er durch Vergleichung der deutschen Sprache mit andern Sprachen gefunden. Vergfeichung ist überhaupt im grammatischen linterricht, be: sonders im Deutschen so wichtig, daß eigentlich Niemand deutsch lehren sollte, dem nidit mehrere Sprachen zur Vergleichung gegenwärtig sind. Bei der Construction der deutschen Sprache, die bekanntlich den Franzosen, Engländern und noch mehr den Holländern fast unüberwindliche Hindernisse in den Weg legt, hat er diese Sprachen im Auge gehabt, und den Grund der Schwierigkeit in den von allen neuen Sprachen abweichenden Grundsaße der deutschen Constructionslehre gefunden: das logisch Verbundene in der Sprache zu trennen und zwischen das eigentlich zusammengehörende alle nähern Bestimmer einzuschal: ten. Die natürliche Wortfolge unterscheidet drei Formen, 1) bei asjertorischen Säßen, 2) bei fragenden Säßen und 3) bei abhängigen Sägen, und stellt diesel: ben dar sowohl in der Folge der Sabtheile, wie der nähern Bestimmer und der Säße. Auch bei der Inversion wird die Beachtung derselben Gefeße nachgewiesen. In der Vorrede wird das Verhalten der philosophischen und historischen Behands lung der deutschen Sprache zum Unterricht in Schulen berührt, und die Eintheilung in niedere und höhere Grammatit sowohl aus praktischen, wie wissenschaftlichen Gründen vertheidigt.

M i s cellen.

Der geleite Paul Lacroig, besser bekannt unter dem Namen „Bibliophile Jacob“, hat in Bezug auf das Leben Molière's und die Geschichte des franz. Thenters eine Menge unbekannter Thatsachen mühsam gesammelt, welche er im Begriff steht zu veröffentlichen. Wir erhalten in dem Werke eine Reihe interessanter Briefe an den Dichter und von ihm und den aus etwa 300 Zeilen bestehenden Umriß einer nicht vollendeten Komödie, welcher leştere um so werthvoller ist, da er uns einen Blick in die Art und Weise thun läßt, in welcher der Dichter seine Werke anlegte und ausführte. Diese „Nouvelles recherches sur la vie et les premiers ouvrages de Molière" werden gleich den tüchtigsteu Leistungen eines Payne, Collier, Ch. Stnight u. 1. w. für die europäische Literatur überhaupt von Bedeutung sein, und Ref. wird deshalb. im Archiv später ausfübrlich auf das Wert eingehen. Für jeßt soll nur auf zwei Thatsachen aufinerkfam gemacht werden, von welchen das Buch Kunde giebt. Wir erfahren in einer sehr gründliden Darstellung, daß sich M. witer den Willen der Seinigen nicht etwa aus bloßer Neigung zum Theater seinem Stande widmete, sondern vielmehr wegen seiner leidenschaftlichen Liebe zu Müle. Béjart, einer sehr beliebten Schauspielerin, welche er später heirathete und die ihn durch ihre vielen Liebeshändel sehr unglüdlich machte. Seine ursprüngliche Lust am Komödienspiele fieß ihn seinen Entschluß nur leichter durchführen, war aber keinesweges die eigentliche lirsache, daß er sich über alle Bedenken hinwegfeßte. Nücksichtlich seiner Namensänderung hat sich befanntlich der Dichter niemals mit Bestimmt heit ausgesprochen, und die Biographen haben deshalb angenommen, daß er es theils wegen des Wohlllangs gethan habe, theils um seine Verwandten nicht zu sehr zu kränken. Unerklärlich bleibt es hierbei nun freilich, weshalb er gerade den friegerischen Namen Molière angenommen habe. Paul Lacroir berichtet nun darüber, daß die damaligen „Précieuses“ nicht nur die Rolle literarischer Blaustrümpfe gespielt, sondern auch den Namen irgend einer Heldin angenommen hätten, mit wel: chem sie von ihrer ganzen Umgebung angeredet wurden; ähnliche Namen gaben sie auch ihren Verehrern (esclaves). La Béjart gehörte nun zu den Précieuses und Poquelin zu ihren Verehrern. Gerade uni diese Zeit lebte ein Schriftsteller François de Molière, welcher sehr beliebt war, und die Namen der von ihm geschilderten Personen fanden bei den „Précieuses“ häufige Anwendung. Eins der früheren Stücke Poquelin's (die leider alle verloren gegangen sind) war Polixène, welches dem Inhalte eines sehr beliebten, nach dem Tode des Verf. erschienenen Wortes von François de Molière entlehnt war; dies gab die Veranlassung, daß Poquelin von der Béjart den Beinamen Molière erhielt. Als der Dichter nun später auf die Bühne ging, behielt er diesen Namen bei, unter welchem er bereits in einem großen und angesehenen Kreise bekannt war.

H.

Bei der großen Menge von pädagogischen Zeitschriften, welche noch immer in Deutschland erscheinen, ist es denkbar, daß manchem unserer Leser zwei Gymnasial: zeitungen gar nicht zu Gesicht gekommen sind, welche feit dem lcßten Jahre im füdlichen Deutschland erscheinen und allgemeinerer Verbreitung nicht unwerth sind; wir meinen nämlich :

1) die Gymnasialblätter, ein Archiv für die wichtigsten Interessen deutscher Gelehrtenschulen mit besonderer Rücksicht auf Bayern. Herausgeg. von S. Clesca und A. Schöppner (Augsburg bei Matth. Rieger), und

2) die Zeitschrift für die österreichischen Gymnasien. Herausgeg. von J. G. Šeidl, s. Boniß und J. Mozart (Wieu bei Geroli).

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