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14. 40. Magni Matthaei Regum Daniae series. Eine hübsche Abschrift.

15. 4o. Almindelig (und dänische) Chronologie fra Verdens Begyndelse. til Å. 1580.

(Hat 2 verschiedene Hände und besonders vom J. 1500 mancherlei dänische historische und politische Aufzeichnungen, worunter spezielle Sagen und Umstände, die die Aufmerksamkeit verdienen.)

16. 4o. Rerum Danicarum fragmenta ex recentissimis Norvegorum commentariis historicis (sive mavis Islandorum) translata. A. D. 1596.

17. 40. De regni Daniae statu prasente Expositio, cui accessit ejusdem chorographia, in praecipuas distributa provincias et insulas etc. — sicut et in fine succincta de regno Scotiae narratio. Quae omnia e Bibliotheca Henr. Rangovii evulgata A. C. 1591.

(Latein; an manchen Stellen verändert, berichtigt und supplirt von anderen, vermuthlich H. Rangou's eigener Hand.)

18. 49. Nic. Münster compendium historicum a Waldemaro IV. ad Fredericum II.

(Mit einer Stammtafel.)

19. 40. Willichi Westhovii Historia Capati VI ex Danicis Arnoldi Huitfeldi monimentis concinnata et latine scripta p. p.

20. 56 Blätter 40. Eine dänische Chronologie von 1448–1560. Enthält manche Begebenheiten und verdient Beachtung.

(Voran stehen einige abgeschriebene Documente; hintennach Catalogus Episcoporum Ripensium, 1. a. das Stift Ribe Betreffende.)

21. Fol. Manuscript von A. Hvitfeldts Chronik von König Christian II., mit eigenhändigen Berichtigungen und Zusätzen vom Verfasser.

22. Fol. Serenissimi Domini Friderici Dan. Regis ad Christierni fratris Responsio. 4o.

(Der Titel von Stephans eigner Hand.)

23. Fol. Nic. Kragii Annalium Liber. (Christiani III.) Abgebrochen im Jahr 1550.

(Fortsetzung folgt.)

Jüdisch-Deutsche Literatur,

nach einem handschriftlichen Katalog der Oppenheim'scheii Bibliothek (in Oxford), mit Zusätzen und Berichtigungen топ M. Steinschneider. (Fortsetzung.)

No. 182.

— Gesch. von 7 Gänsen, auch ethisch. 8. s. I. âf a.

No. 183.

— Gesch. des R. Adam Baal Schern (d. h. eines kabbalistischen Wunderthäters). 8. Amst. s. a. 8. Prag s. a. Der alt. Katal. (27, b.) hat: ,,Gesch. des R.Adam mit dem Kaiser."

No. 184.

— Gesch. der Ankunft der Juden in Prag, verfasst von der Frau Bella aus der Familie Hörwitz und Madame Rachel Bat Nathan Rausnitz. 8. Prag s. a. — In Opp. 667. 0. übergangen.

Wf. (III, 411 b. p. 157) kennt weder Inhalt noch Druck noch vollständige Namen. Unter den Anonymen (// p. 1362. hinter no. 405) hat er 8. Frankf. s. a.! — Wahrscheinlich ist diese die angebliche Handschrift aus der Oppenh. Bibliothek, welche der Wiedererzähler in den deutschen ,,Sippurim" Frag 1848. benatzt haben will.

No. 185.

— Gesch. (von) Mann und Weib; von einem persischen Könige, der eine schwarze Frau hatte. 8. s. I. 6f a. — In Opp. 405. 0. übergangen!

No. 186.

— Gesch. aus Westindien, vou einem Mann, der ein Idiot war. 8. s. I. § a. — In Opp. 840. 0. übergangen!

No. 187.

— Gesch. einer Braut und dreier Bräutigame. 8. s. I. if a.

No. 188.

— Gesch. einer Brant in London, Tochter des R. Elieser.

No. 189.

— Gesch. des For tuna tus mit seinem Seckel und Wünschhfltlein. 8. F. a. M. 1696.

No. 190. - Gescb., wie die (spanischen) Scheinchristen nach Amsterdam gekommen, gedruckt bei einem Kalender (1973). 32. Amst. 1719.

No. 191. - Gesch, u. Lied vom Schornsteinfeger. 8. s. I. $ a. In Opp. 885. 0. übergangen!

No. 192. - Gesch. von der Jungfrau Rachel in Nemirow. 8. s. I. ga. Die Schreibart 1973, hat Cat. Zz. In Nemirow spielte die Verfolgung des Jahres 1648, worauf auch Hr. Dr. Zunz aufmerksam machte.

No. 193. - Gesch. v. König Salomo; und noch eine Gesch. von einem Verwandten (!) des Königs Salomo, welcher Sprachen (nämlich der Thiere] lernen wollte. 8. s. l. ga. In Opp. 667. 0. übergangen! Die zweite Gesch, ist offenbar das aus der Einleitung der 1001 Nacht bekannte Mährchen „Ochs und Bauer," hebr. in dem Ben hammelech wehannasin des Abraham B. Chisdai, worüber s. mein „Manna“ S. 101 zu No. XII.

No. 194. - (od. n7"wy12 nach Opp.)) und „artliche Geschichten.“ 8. Amst. 1711. Unter dem Schlagwort: Schöne artl. Gesch. wird hinzugefügt: erster Theil, aus dem Holländischen von Josef Maarsen; was bei Opp. 895. 0. fehlt! vgl. unten No. 197.

No. 195. (58709 9997973 79972) Maase mi-Malche lisrael. (Gesch. v. d. Königen Israel.) 8. -Amst. s. a.

Opp. 885. 0. obne Datum. Nach Wf. (I, 851. p. 499) ist es ein Auszug aus dem Reisebuch des Gerson B. Elieser (oben no. 40) von einem Josef, was Zunz (zu Binjam. S. 287. no. 116) übersehen hat.

No. 196. (11081) Maasim (Geschichten, Begebenheiten) des Jehuda Makkabi. 4. s. I. $ a. Opp. 1691. 0. giebt als Inhalt die Bücher Judith, Tobia u. Jehuda Makkabi. vgl. oben No. 81.

1) 1990 bei Opp. 405. 667. u. 840. 0. sind theilweise oben erledigt. Opp. 896. 0. hat 10 Expl. obne nähere Angabe!

* No. 197. - Maasim (Geschichten) deren 1. Theil 7 Erzäblungen enthält, aus einem 100 Jabre ältern belgischen (?) Werke übersetzt. 8. Amst. 1715. Wf. II p. 1362. no. 402. - Vgl. oben no. 194.

No. 198. (391071 0717 709) Maase Choresch we-Choscheb (Werk des Künstlers u. Rechpers) v. dem Jüngling Mose B. Josef (B. Samuel) Heida (aus Hamburg), enthält die ganze Zahlwissenschaft (Mathematik). 8. Fr. a. M. 1711.

Opp. 829. 0. hat kein Datum; obwohl schon der ältere Katal. (27, a.) und W. (1, 111. no. 1600).

No. 199. (790.7 0's hoon) Mafteach Laschon ha-kodesch (Clavis der heiligen Sprache) v. Israel B. Abraham Abinu (sic!)

- d. h. Sohn des Patriarchen Abraham, was auf einen Proselyten passen würde 1) -- 8. Amst. 1713.

Opp. 511. 0. u. Wf. II. III. no. 1308. (Anon. IV p. 1053. no. 416, 6!).

No. 200. (04099 1x) Mizuot ha-Naschim (Vorschriften, od. Pflichten der Frauen), nämlich über Menstruation, Challa (Teigabhab) und Sabbatlicht, v. Binjamin Me-andono Aschkenasi. 8. Ven. 1552 a. 1548. (Opp. 239-40 0); 4. s. l. 1627; 4. Krakau 1577; 4. Basel 1602; 8. Dessau 1699; 4. Prag 1705; 8. F. a. M. 1719. und 4. Prag s. a. (Opp. 1201. 0.). Zu dem Titel (oder anstatt des ersten Wortes) tritt in inana chen Ausgaben das Wort Seder (970) Ordnung hinzu. Unter diesem Schlagwort hat schon der ältere Catal. (31, b. 32, a.) nur 8 Exempl. mit falschen und unvollständigen Angaben. Opp. hat nar 7 (nämlich 487. Q. hat 3 Exempl.!) worunter aber 1277 ( mit gleichem Titel und Inhalt dem (Samuel) Schmelka B, Chajim, Vorbeter aus Prag (4. Prag. 1629) zum Verfasser ?) haben soll! (Sabb. and wf. I p. 1150. III p. 1157, no. 2197 bei Zunz, z. G, S. 297 no. 217). Das Letztere heisst auch: Weiberbuch, und ist nach Wsi (l. I. T. III) auch 4. Prag 1705 gedruckt.

Unter Binjamin führt Wf. (no. 387) folgende Ausgaben an: 8. Ven. 1552. 4. Bas. 1602. u. s. l. 1627 (T. III p. 149 ans der opp. Bibl.); ferner Dessau 1692 (T. I p. 245.).

1) ,,Judaeos proselitis superstilionis (!) suae cognomen ab Abrah., addita doce 1928, dare solere etc.“ Wf. III p. 725.

2) Wohl eher zuin Herausgeber oder Umarbeiter?

Der Catalog, libr. der Bodlejaiia führt eine Ausg. 4. Bern od. Amst. 1645 an! (T. I, 229. b. Dagegen //, 808, e. s. v. Mulleres).

Eine italienische Uebers. v. Jakob ß. Elchanaii Heilbronn erschien 4. Ven. 1652. (Wf. T. IV. p. 797).

No. 201.

OpîiN nîïa) Mezach Ahron (Stirn Ahron's) v. Ahr on В. Mar do chai, Darstellung des Bnehes Esther nach den Auslegungen u. Einschaltungen der chaldäischen Cebersetzungen (Targumim), Talmud, Midrasch u. s. w. 4. F. a. M. 1718.—

Bei Opp. 150. Q ist der Druckort die einzig richtige Angabe. Vgl. Wf. III p. 78. no. 191. b. IV p. 733.

No. 202.

** (CPITM Dsoïm) Meziat Asaría (Fund Asaria's); ein ethisches Werk mit deutschem Commenter, genannt (D^n BD) Sam Chajjim (Lebensbalsam). 8. Amst. 1727.

Ôpp. 404. О. nennt als Verf.: Menachem Asarja Koken, ebenso Wf. IV p. 900 по. 1447, b. Doch wäre nach Opp. der Verf. ein Schwiegersohn des Verf. eines auf dem Titelblatt erwähnten Werkes. Im Titel irren beide.

No. 203.

(-рЪ таи Ъ->х») Mazzil mi-Mawet-Lied (Todesretter-Lied). 8. Ктак. s. a.

Opp. 405 hat keine Angabe, Wf. {Il p. 136 b. no. 429) hat: Prag. Bei beiden fehlt das Wort Lied. Nach Wf. handelt es vom Schicksal des Menschen nach dem Tode.

No. 204.

(птйва 54StM) Mazzil Nefaschot (Seelenretter) enthält Heilmittel (zur Erhaltung der Kinder). 4. Amst. 1651. —

Opp. 1638. Q. Nach Wf. (II p. 1366. по. 430. IV p. 833. no. 732) ist der Verfasser Je hu da Isak B. Jakob (Zausmer) aus Chentschin. Sabb. und Wf. (T. II) haben auch eine Ansg. Prag. s. a.

No. 205.

(bîW три) Mikwe Iisrael (Hoffnung Israel's) v. Manasse B. Israel in „christlich-deutscher" (ovssiBN D^v/ba) Sprache geschrieben, n. ins Deutsche übersetzt, handelt von dem Exil der 10 Stämme. 8. Amst. 1691. 8. F. a. M. 1712.

Opp. 354—5. O. ») Wf. I p. 783 (vgl. p. 183) /// p. 707,

1) Opp. 166 D. ist die liebr. Hebers., wonach Goldenthals Index u. Mich. No. 2767 zu verbessern, wo es mit dem gleichnamigen Werk des Jehuda Saltro verwechselt ist!

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