Solidarität bilden: Sozialistische Pädagogik im langen 19. Jahrhundert

Передня обкладинка
transcript Verlag, 15 трав. 2017 р. - 340 стор.

Während sozialistische Pädagogik lange Zeit vergessen schien, wird in jüngster Zeit vor dem Hintergrund der globalen Krise des Kapitalismus ihre Wiederentdeckung diskutiert. Robert Pfützner leistet mit seiner systematischen Rekonstruktion sozialistischen Nachdenkens über Solidarität und Pädagogik zwischen 1789 und 1918 einen Beitrag dazu und entwickelt die Idee einer aktuellen Pädagogik der Solidarität. Er stellt frühsozialistische, marxistische und sozialdemokratische Konzepte vor und legt dabei die erziehungs- und bildungstheoretischen Potenziale sozialistischer Traditionen jenseits der offiziellen Sowjet- und DDR-Rhetorik offen.

 

Вибрані сторінки

Зміст

8 Brüderlichkeit als sozialistischbürgerliche Tugend Robert Seidel
189
9 Sozialistische Pädagogiken der Solidarität?
223
Kritik problematischer Verhältnisse
259
11 Was bleibt? Konturen keiner Theorie solidarischer Pädagogik
287
12 Schluss
307
13 Literatur
311
Авторські права

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Загальні терміни та фрази

Про автора (2017)

Robert Pfützner (Dr. phil.), geb. 1986, ist Lehrer in der beruflichen Bildung sowie Lehrbeauftrater an der Universität Hildesheim und der TU Darmstadt. Er arbeitet zur Theorie und Praxis solidarischer Bildung sowie zur Geschichte und Systematik sozialistischer und emanzipatorischer Pädagogik.

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